Untere Denkmalschutzbehörde
Die vielen Kulturdenkmale sind prägend für das Antlitz der Stadt Altenburg und die kulturelle Identität ihrer Bürger. Gleichzeitig widerspiegeln sie die geschichtliche Entwicklung Altenburgs und künden vom Leben der Bewohner in verschiedenen Jahrhunderten sowie vom Wirken berühmter historischer Persönlichkeiten.
So stehen die archäologischen Denkmale für die frühe Entwicklung des Siedlungsortes. Die um 1172 errichteten und als "Rote Spitzen" bekannten romanischen Backsteintürme des ehemaligen Augustinerchorherrenstiftes zeugen von der nationalen Bedeutung der Kaiserpfalz Altenburg für die Reichspolitik des Staufferkaisers Friedrich I. Barbarossa im 12. Jahrhundert. Das im Jahre 1564 erbaute Rathaus gehört zu den bedeutendsten Renaissance-Rathäusern Deutschlands und kündet zusammen mit den repräsentativen Bürgerhäusern aus Renaissance, Barock und Gründerzeit von einer stolzen Bürgerschaft.
Stadtbildprägend thront das Herzogliche Residenzschloß auf dem Porphyrfelsen über der Stadt. Gemeinsam mit der ausgedehnten Parkanlage samt Teehaus und Orangerie sowie einer Vielzahl öffentlicher Gebäude wie zum Beispiel dem Lindenaumuseum, dem Theater, dem Herzoglichen Marstall, Gerichten, Schulen und dem Bahnhof, Wohnhäusern und Villenbauten repräsentiert das Schloß den Ausbau Altenburgs als Residenzstadt des Herzogtums. Repräsentative Fabrikbauten wie die Altenburger Brauerei und die ehemaligen Nähmaschinenwerke sowie Bauten der städtischen Infrastruktur und die Wohnanlagen des sozialen Wohnungsbaues der 20er Jahre berichten über die erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung der Stadt und die Wohnverhältnisse breiter Bevölkerungskreise. Von besonderer Bedeutung sind natürlich auch die Kirchenbauten, die ausgedehnte Anlage des Friedhofes und die Bauten der ländlichen Architektur in den Ortsteilen der Stadt Altenburg.
So stehen die archäologischen Denkmale für die frühe Entwicklung des Siedlungsortes. Die um 1172 errichteten und als "Rote Spitzen" bekannten romanischen Backsteintürme des ehemaligen Augustinerchorherrenstiftes zeugen von der nationalen Bedeutung der Kaiserpfalz Altenburg für die Reichspolitik des Staufferkaisers Friedrich I. Barbarossa im 12. Jahrhundert. Das im Jahre 1564 erbaute Rathaus gehört zu den bedeutendsten Renaissance-Rathäusern Deutschlands und kündet zusammen mit den repräsentativen Bürgerhäusern aus Renaissance, Barock und Gründerzeit von einer stolzen Bürgerschaft.
Stadtbildprägend thront das Herzogliche Residenzschloß auf dem Porphyrfelsen über der Stadt. Gemeinsam mit der ausgedehnten Parkanlage samt Teehaus und Orangerie sowie einer Vielzahl öffentlicher Gebäude wie zum Beispiel dem Lindenaumuseum, dem Theater, dem Herzoglichen Marstall, Gerichten, Schulen und dem Bahnhof, Wohnhäusern und Villenbauten repräsentiert das Schloß den Ausbau Altenburgs als Residenzstadt des Herzogtums. Repräsentative Fabrikbauten wie die Altenburger Brauerei und die ehemaligen Nähmaschinenwerke sowie Bauten der städtischen Infrastruktur und die Wohnanlagen des sozialen Wohnungsbaues der 20er Jahre berichten über die erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung der Stadt und die Wohnverhältnisse breiter Bevölkerungskreise. Von besonderer Bedeutung sind natürlich auch die Kirchenbauten, die ausgedehnte Anlage des Friedhofes und die Bauten der ländlichen Architektur in den Ortsteilen der Stadt Altenburg.
| Name | Untere Denkmalschutzbehörde Ansprechpartner: Herr Fröhlich Spalatinpromenade 8 (Pohlhof) 2. OG, Zimmer 2.3 |
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| Adresse | Postanschrift: Stadtverwaltung Altenburg Referat Bauverwaltung / Bauordnung Untere Denkmalschutzbehörde Markt 1 |
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| PLZ/Ort | 04600 Altenburg | |
| Telefon | 0 34 47 / 5 94-6 38 | |
| Fax | 0 34 47 / 5 94-6 09 | |
| denkmalschutz@stadt-altenburg.de | ||
| Name | Stadtarchäologie Ansprechpartner: Herr Mattern Berggasse 15 |
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| Adresse | Postanschrift: Stadtverwaltung Altenburg Referat Stadtplanung Archäologie Markt 1 |
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| PLZ/Ort | 04600 Altenburg | |
| Telefon | 0 34 47 / 50 42 86 | |
| Fax | 0 34 47 / 5 94-6 09 | |
| michael.mattern@stadt-altenburg.de | ||