Zentrale Bürgerservicestelle am Markt

19.02.2018

Ausschuss genehmigt Entwurfsplanung

Bürgerservicestelle Die zukünftige Bürgerservicestelle am Markt . (Foto: Ronny Seifarth)

Die Mitglieder des städtischen Bauausschusses befassten sich in ihrer jüngsten Sitzung mit der geplanten Bürgerinformations- und -servicestelle im Markt 2. Die Stadtverwaltung möchte bekanntlich in den bis Ende 2015 von der Sparkasse genutzten Räumen eine Anlaufstelle für Bürger schaffen, die Informationen benötigen, Behördengänge zu erledigen haben oder Beratung wünschen. Der Ausschuss genehmigte die vorliegende Entwurfsplanung, in der die anstehenden baulichen Maßnahmen dargestellt sind.
Die für die Bürgerinformations- und -servicestelle notwendigen Beratungs-, Büro- und Warteräume sollen komplett im Erdgeschoss untergebracht werden. Dadurch werden die öffentlichen Bereiche vollständig barrierefrei sein.
Das Kellergeschoss soll künftig Archiv-, Technik- und die erforderlichen Personalräume beherbergen.
Der aktuelle Zeitplan sieht vor, dass die Bauarbeiten im September dieses Jahres beginnen und im Juni 2019 abgeschlossen sein werden. Die im Rahmen der Entwurfsplanung zu erstellende Kostenberechnung schließt mit circa 590.000 Euro ab. Einnahmeseitig sieht die Finanzierungsplanung für das Vorhaben Zuweisungen aus Mitteln der Städtebauförderung in Höhe von rund 325.000 Euro vor. Damit bedarf es aktuell einer städtischen Eigenmittelbeteiligung in Höhe von rund 265.000 Euro. Davon wurden bereits rund 217.000 Euro veranschlagt. Der noch erforderliche Betrag in Höhe von circa 48.000 Euro soll mit Mitteln der geplanten zusätzlichen Investitionspauschale des Landes ausgeglichen werden.
Nunmehr gilt es, die Zuwendung zu beantragen und die erforderliche Baugenehmigung herbeizuführen. Der Bauantrag wurde bereits gestellt.
Oberbürgermeister Michael Wolf ist froh, dass nun endlich, trotz vieler Schwierigkeiten, der Startschuss für die Installation eines modernen Bürgerservices in den ehemaligen Sparkassenräumen gegeben werden kann. „Die Bürgerinnen und Bürger werden nach Fertigstellung der Baumaßnahme eine dienstleistungsorientierte Einrichtung der Stadtverwaltung vorfinden und an einem Ort alle Leistungen, die sie benötigen, erhalten können. Nun kommt es darauf an, auch gemeinsam mit dem Landkreis, das Angebot zu erweitern, um damit den Dienstleistungs- und Verwaltungsstandort Altenburg stärken zu können“, so das Stadtoberhaupt.


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