Regionalmesse „Jugend forscht“

15.03.2019

Preis für innovative
Fahrbahnmarkierungen

Jugend forscht Oberbürgermeister André Neumann zusammen mit Preisträger Rudi Hänsch vom Friedrichgymnasium. (Fotos: Ronny Seifarth)

Im Rositzer Kulturhaus stellten experimentierfreudige Schüler Ende der Vorwoche ihre Projekte vor. Der 25. Ostthüringer Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ stand unter dem Motto: „Frag nicht mich. Frag Dich.“ Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit, sich bei einem Rundgang vom Einfallsreichtum und Wissensdrang der Kinder und Jugendlichen Teilnehmer zu überzeugen, die die Ergebnisse ihrer Arbeit an circa 60 Wettbewerbsständen präsentierten.
Am Freitag, 8. März, mischte sich Altenburgs Oberbürgermeister André Neumann unter die Besucher. Er interessierte sich vor allem für die Stände der Altenburger Schulen. So war die Johann-Friedrich-Pierer-Schule gleich dreimal präsent: „Elektroautos in Altenburg – eine Bestandsaufnahme und ein Blick in die Zukunft“ (Franz Hoppert), „Die technische Optimierung eines klassischen Rollators für den Alltagsgebrauch“ (Maria Sell) und aus dem Bereich Mathematik beziehungsweise Informatik „Bildklassifikation mit einem Convolutional Neural Network leicht gemacht“ (Leander Skawronek). Das Lerchenberggymnasium präsentierte zwei Projekte: „AquaClean – Ist mein Wasser sauber?“ (Thomas Felix, Linda Luise Piehler, Patricia Rauschenbach) und „Zucker und Fett – die Dickmacher in unserer Nahrung“ (Florian Graichen, Sina Sophie Fischer, Niklas Hatzel). Mit zwei Beiträgen machten Schüler des Friedrichgymnasiums auf sich aufmerksam: „Autonome Fahrzeuge – zwischen Software und Sensoren“ (Vincent Wilhelm, Nick Holzmüller und Jonas Stefaniak) und „Innovative Fahrbahnmarkierungen“ (Rudi Hänsch).
Im Gespräch mit den jungen Forschern äußerte sich Oberbürgermeister André Neumann sehr anerkennend. Einen Sonderpreis vergab er an Rudi Hänsch, dessen innovative Fahrbahnmarkierungen nicht nur das Stadtoberhaupt beeindruckten. Die Farbe kommt von Dr. Falko Böttger-Hiller und Lars Ehrhardt.
Eine besondere Anerkennung erhielt übrigens auch der zweite Wettbewerbsbeitrag des Friedrichgymnasiums, für ihr Projekt über autonome Fahrzeuge bekamen Vincent Wilhelm, Nick Holzmüller und Jonas Stefaniak den Preis des Landrats Uwe Melzer.


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