Ansiedlung im Gewerbegebiet Nord-Ost

26.03.2020

„EDO“ errichtet
neuen Firmensitz

Ansiedlung Symbolischer Spatenstich auf dem Grundstück an der Leipziger Straße: Oberbürgermeister André Neumann (links) und EDO-Geschäftsführer Marc Göschel. (Foto: Ronny Seifarth)

Eine weitere Ansiedlung steht im Gewerbegebiet Al-tenburg Nord-Ost III bevor. Die EDO-Logistik und der EDO Elektrogroßhandel errichten auf einem circa 15.000 Quadratmeter großen Grundstück an der Leipziger Straße ihren neuen Firmensitz. Seit 1992 ist die Firma EDO in Remsa, Ortsteil der Gemeinde Windischleuba, angesiedelt. Des Weiteren ist seit vielen Jahren die Tochtergesellschaft „GHM Elektro- und Schaltanlagenbau“ in Leipzig am Markt aktiv. Im nächsten Monat eröffnet der EDO Elektrogroßhandel in Grimma ein Abhollager und bietet somit seinen Kunden eine weitere Möglichkeit, das Portfolio zu nutzen. In den zurückliegenden Jahren wuchs der Kundenkreis und damit verbunden der Umsatz sowie die Mitarbeiterzahl kontinuierlich und macht somit einen Neubau erforderlich.
Altenburgs Oberbürgermeister André Neumann und EDO-Geschäftsführer Marc Göschel kamen am Mittwoch dieser Woche zum symbolischen ersten Spatenstich am künftigen Firmensitz zusammen. Bei der Gelegenheit erhielt Marc Göschel gleich eine Teilbaugenehmigung. Damit können schon im nächsten Monat, also im April, die Erdarbeiten beginnen. Das Grundstück erwirbt die „EDO Logistik GmbH & Co. KG“ über die Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen (LEG).
Geplant ist der Bau einer 4000 Quadratmeter großen Logistikhalle, hinzu kommt ein Bürogebäude, für das nochmal 700 Quadratmeter benötigt werden. Die Zufahrt zum neuen Firmensitz, an dem etwa 30 Mitarbeiter beschäftigt sind, soll über die Sonnenstraße erfolgen. Der aktuelle Zeitplan sieht vor, dass Halle und Büros Anfang 2021 bezogen werden können.
Oberbürgermeister André Neumann hat sich für die Ansiedlung im Gewerbegebiet an der Leipziger Straße stark gemacht. „Ich freue mich, dass die intensiven Gespräche zu diesem positiven Ergebnis geführt haben“, so das Stadtoberhaupt. Ein Dank gilt auch der Sparkasse Altenburger Land und der ausführenden Firma Grote, deren Vertreter aus den bekannten Gründen nicht am symbolischen ersten Spatenstich teilnehmen konnten.

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