Gottesackerkirche

11.06.2007

Hauptdach instand gesetzt

Gottesackerkirche Die Arbeiten an der Gottesackerkirche sind abgeschlossen. (Foto: Ronny Seifarth)

Die starken Regenfälle der vergangenen Tage konnten der Altenburger Gottesackerkirche nicht viel anhaben, denn die verfügt seit kurzem wieder über ein wasserdichtes Hauptdach. Das unter Denkmalschutz stehende städtische Gebäude am Hospitalplatz wies Schäden im Dachbereich auf, die dringend behoben werden mussten. Die Instandsetzung des mittleren Dachbereichs hatte im September des Vorjahres begonnen (die Pressestelle berichtete). Nach der nun erfolgreich abgeschlossenen Maßnahme ist der schleichende Verfall des auf dem Gelände des städtischen Friedhofs stehenden Gebäudes, dessen Aussehen an die Epoche der Renaissance erinnert, gestoppt.

Die Bauarbeiten waren dringend geboten, nachdem bei Untersuchungen am Holz der Dachkonstruktion Hausschwamm-Befall diagnostiziert worden war. Nach der Sanierung des Dachstuhls erhielt das Hauptdach eine neue Schieferdeckung und eine neue Blitzschutzanlage. Des Weiteren wurde die Dachentwässerung erneuert und an das Kanalnetz angeschlossen.

Die Kosten für die Instandsetzung des Hauptdachs summieren sich voraussichtlich auf rund 190.000 Euro, davon sind etwa 165.000 Euro Fördermittel aus dem Bund-Länder-Programm für städtebaulichen Denkmalschutz. Die Bauleistungen wurden überwiegend von Firmen aus Altenburg und dem Kreis Altenburger Land erbracht.

Nach Abschluss der Arbeiten am Hauptdach soll möglichst noch in diesem Jahr das Dach eines der Anbauten der Kirche instandgesetzt werden. Die Realisierung dieses Vorhabens hängt von der Bewilligung von Fördermitteln ab.


↑ nach oben

Weiteres Aktuelles...
Fortbildung zum Thema Datenschutz
Aktionen zur Weg-Werf-Woche
Große Beteiligung am Vorlesetag
Kein Neujahrsempfang im Januar
Piererstraße: Stadt bietet Grundstück an
Sachsen-Franken-Magistrale: Nächste Bauetappen
Erinnerungskultur
Information für Eltern von Schulanfängern
Fotowettbewerb: Preisträger ermittelt
Sirenen der Stadt modernisiert