Skatbank-Arena

07.09.2009

Kunstrasenplatz im Bau

Skatbank-Arena Auf dem Sportplatz wurde der alte Belag mit schwerer Technik entfernt. (Fotos: Ronny Seifarth)

Das Alte Stadion der Skatbank-Arena (ehemaliges Waldstadion) hat sich in eine Großbaustelle verwandelt. Der Grund: Dort, an der Zwickauer Straße, entsteht in den nächsten Wochen ein moderner Kunstrasenplatz mit Beleuchtung. Der bisherige Hartplatz befand sich in einem sehr schlechten baulichen Zustand und wurde heutigen Sicherheitsanforderungen nicht mehr gerecht. Die Finanzierung des aufwändigen Umbaus zu einem Kunstrasenplatz erfolgt zu 75 Prozent mit Geldern aus dem Konjunkturprogramm II, das die Bundesregierung zur Bekämpfung der Wirtschaftskrise aufgelegt hat.

Die Umgestaltung der rund 6300 Quadratmeter umfassenden Fläche hat Mitte August mit dem Abtragen des alten Belags begonnen. Angesichts der Größe des Areals ist das eine Mammutaufgabe. Bevor später die neuen Tragschichten und der immergrüne Kunstrasenbelag aufgebracht werden, erfolgt der Einbau einer Drainage. Das neue Spielfeld wird gemäß geltender Vorgaben 60 Meter breit und 90 Meter lang sein. Weil vorgeschriebene Sicherheitsabstände eingehalten werden müssen, wird der neue Platz insgesamt 64 Meter breit und 98 Meter lang sein.

Das umfangreiche Bauvorhaben beinhaltet darüber hinaus den Bau einer kleinen Tribüne, die für bis zu 380 Zuschauer Sitzplätze bietet. Die bestehende Stufenanlage bleibt erhalten. Schließlich wird wie eingangs erwähnt die Flutlichtanlage modernisiert. Im Ergebnis entsteht eine zeitgemäße Sportstätte, die allen Altenburger Vereinen zur Verfügung steht und zudem für den Schulsport genutzt werden kann. Vor allem für die Fußballspieler bietet das Alte Stadion künftig sehr gute Trainings- und Wettkampfbedingungen.

Der aktuelle Zeitplan sieht vor, dass der neue Kunstrasenplatz am 1. November fertiggestellt ist. Die Kosten für die aufwändigen Bauleistungen summieren sich voraussichtlich auf rund 714.000 Euro. 75 Prozent der Summe kommt wie gesagt aus dem Konjunkturprogramm, den verbleibenden Betrag muss die Stadt aus Eigenmitteln aufbringen.


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